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(Wasser der Wasserwerke)
Folgende Untersuchungen sind für das Leitungswasser sinnvoll:
Bei älteren Gebäuden (Baujahr vor 1970) wurden noch häufig Bleileitungen verlegt, danach oft Kupferleitungen.
Besonders das Blei ist ein besonders für Schwangere und Kinder gefährliches Gift, das sich in den Knochen ablagern kann und den Körper schädigt.
Das Wasser der Wasserwerke ist in unserer Gegend in den Leitungen der Lieferanten von guter Qualität, in den Häusern kann das Problem aber beginnen. Die Probenahme beim Leitungswasser will wohl überlegt sein. Den höchsten Wert findet man in der Stagnationsprobe, d.h. es wird morgens gleich das erste Wasser aus der Leitung gemessen. Über Nacht haben sich Schwermetalle aus der Leitung gelöst, die Einwirkzeit ist lang. Für eine "normale" Belastung kann eine Probe im Laufe des Tages genommen werden, häufig wird das erste Wasser aus der Leitung weglaufen gelassen. Als Gefäß eignet sich besonders eine Kunststoffflasche, in der vorher Wasser war
- Blei als Pb2+ nach Trinkwasserverordnung maximal 25 µg/l
- Kupfer als Cu 2+ nach Trinkwasserverordnung maximal 2 mg/l
Die Wasserhärte wird nach dem Waschmittelgesetz vom Wasserwerk angesagt.
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